John Deere, Rheinmetall und die TU Berlin teilen ihre Erfahrungen mit Systems Engineering zur Bewältigung der Produktkomplexität
Da Produkte immer digitaler und vernetzter werden, steigt ihre Komplexität sprunghaft an. Entwicklungsteams können sich nicht länger auf analoge Dokumentation und unzusammenhängende Arbeitsabläufe verlassen. Sie müssen auf digitale Zusammenarbeit umstellen, um mit der rasanten Entwicklung mechatronischer bzw. software-definierter Systeme Schritt zu halten. Diese Umstellung bringt jedoch neue Herausforderungen mit sich, z. B. die Überwindung von Datensilos in der Entwicklung, die Bewältigung traditioneller PLM-Probleme und die Verwaltung komplexer technischer Arbeitsabläufe über mehrere Disziplinen hinweg.
Systemingenieure spielen eine entscheidende Rolle bei der Orchestrierung dieses Übergangs. Durch die Orchestrierung von Engineering-Daten können sie fragmentierte Informationen vereinheitlichen, einen gemeinsamen digitalen Faden über Abteilungen hinweg schaffen und sicherstellen, dass alle Beteiligten mit einer einzigen Quelle der Wahrheit arbeiten. Dies ist wichtig, um komplexe Produktarchitekturen zu verstehen und zu verwalten, die Entscheidungsfindung zu optimieren und Ineffizienzen zu reduzieren, die durch unzusammenhängende Tools und veraltete Prozesse entstehen.
Erleben Sie führende Experten wie Dr. Christian von Holst (John Deere), Prof. Dr. Lydia Kaiser (TU Berlin), Dr. Marc Honikel (Rheinmetall), und Kai Xiang Wang (SPREAD):
- Wie Systemingenieure die explodierende Produktkomplexität bewältigen können
- Die Rolle der digitalen Dokumentation bei der Vereinfachung der technischen Zusammenarbeit
- Best Practices zur Überwindung von Datensilos und PLM-Herausforderungen
- Wie die Orchestrierung von Engineering-Daten komplexe Engineering-Workflows verbessert
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